Stefan Heggers epische „Tour rund um Deutschland“

Stefan Heggers epische „Tour rund um Deutschland“

Ein neues Kapitel auf offener Straße

Mit 62 lassen es die meisten Menschen ruhiger angehen. Doch Stefan Hegger entschied, dass es an der Zeit war, etwas Größeres als je zuvor zu wagen.

Frisch im Ruhestand und immer noch angetrieben von einer lebenslangen Leidenschaft für Ultracycling, startete Stefan im Jahr 2024 eine selbst geplante Herausforderung, die die Grenzen von Ausdauer, Planung und Willenskraft sprengen sollte: eine 4.500 km lange Velomobil-Tour rund um Deutschland – solo, ohne Unterstützung und auf öffentlichen Straßen.

„Ich wollte ein Abenteuer. Etwas völlig Verrücktes“, sagt Stefan mit einem Lächeln.

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Vom Crew-Mitglied zum Herausforderer

Gemini said

Aber blicken wir zurück. Im Jahr 2022 war Stefan Teil des technischen Support-Teams für Holger Seidels Rekordfahrt quer durch Deutschland, von Süd nach Nord – eine 1.055 km lange Nonstop-Fahrt, die in weniger als 30 Stunden in einem Bülk MK1 absolviert wurde. Diese Erfahrung gab den entscheidenden Anstoß.

Live, ungefiltert und menschlich

Gemeinsam mit seinen Freunden Fritz und Ralph nahm eine Idee Gestalt an. Warum nicht das ganze Land umrunden?

Das Konzept wurde zur Mission: Tour rund um Deutschland

  • Distanz: ~4.500 km

  • Höhenmeter: ~21.500 m

  • Ziel: 16 Tage

  • Gepäck: an Bord

  • Öffentliche Straßen: Keine Absperrungen, kein Begleitteam

  • Hotels: spontan gebucht

  • Geplante Tagesleistung: ~300 km/Tag

  • Fahrzeit: ~10 Stunden pro Tag, kein Rennen

  • Antrieb: 100 % Muskelkraft, kein Windschattenfahren

  • Navigation: BRouter Velomobile

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„Im Vergleich zur Tour de France sind wir eine größere Distanz gefahren, ohne Ruhetage, ohne Teams und mit unserem eigenen Gepäck an Bord. Es klingt verrückt – und das war es irgendwie auch.“

Um es in den richtigen Kontext zu setzen: Die legendäre Tour de France umfasst etwa 3.500 km, verteilt auf 21 Etappen und 2 Ruhetage — mit einer täglichen Distanz von 150 bis 250 km. Stefans Reise ging weiter, ohne Etappen, ohne Ruhetage und ohne Unterstützung.

Um die Reise interaktiver zu gestalten, richtete das Trio ein Live-Tracking via GPS ein. Fans verfolgten ihre Fortschritte täglich über das deutsche Velomobilforum, wo Stefan und die anderen Fotos, Telemetrie-Daten und tägliche Updates teilten.

„Diese Verbindung mit der Community war fantastisch. Die Leute haben uns angefeuert, Tipps geschickt und uns sogar unterwegs getroffen.“

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Die Reise war alles andere als einfach. Wetter, Müdigkeit, Logistik – all das spielte eine Rolle. Doch das Bülk MK1 bewies einmal mehr seinen Wert und ermöglichte es Stefan, die Strecke komfortabel zurückzulegen, selbst wenn die Bedingungen nicht ideal waren.

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„Ich habe mich auf der Straße noch nie so frei gefühlt. Das Velomobil ermöglichte es mir, mich auf die Fahrt zu konzentrieren – und nicht darauf, sie einfach nur zu überstehen.“

Die Geschichte ist noch nicht zu Ende

Doch Stefan blieb nicht dabei stehen. Im Jahr 2025 wird er erneut an den Start gehen – dieses Mal beim Weltrekord-Event in Aldenhoven, mit dem Ziel, seine Grenzen im neu entwickelten Bülk-Race-Velomobil noch weiter zu verschieben. Mit Leidenschaft, Erfahrung und unaufhaltsamer Entschlossenheit ist er bereit zu zeigen, dass das Alter kein Hindernis für Geschwindigkeit ist.

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