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Das Bülk-Projekt: Ein Neues Velomobil „Bülk MK1“

Nachdem Eggert Bülk und ich (Jens Buckbesch) im Jahre 2005 das Milanprojekt starteten (welches noch heute erfolgreich läuft), haben wir 2021 ein neues Velomobilprojekt gestartet, das Bülk-MK1.

Darin wird ein neues Raumnutzungs- und auch aerodynamisches Konzept umgesetzt.

Ebenso wurden die Erkenntnisse aus diversen Windkanaltests berücksichtigt.

Jan Wijnen und Velomobile World werden dieses Fahrzeug herstellen und vertreiben.

Das Bülk-Projekt ist nun so weit, sodass wir im Juni dieses Jahres die ersten Prototypen erwarten können.

 

Hier 2 Fotos aus der Entwicklung …

Wir freuen uns, Euch das Bülk MK1 vorstellen zu dürfen!

1. Was war das Ziel bei dieser Entwicklung?

 

Ziel war, ein Velomobil zu bauen, dass im Hinblick auf aerodynamische Effizienz, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit möglichst wenige Kompromisse eingeht. Gleichzeitig sollte es extrem kompakt sein (Länge: 257 cm, Höhe: 84 cm und Breite: 70 cm), aber auch Schulterbreiten von 60 cm und Körpergrößen von bis zu 200 cm ermöglichen. Mit einem 28 Zoll (622) Hinterrad.

 

2. Die Philosophie des Bülk-MK1

 

Um diese Zielvorgaben unter einen Hut zu bringen, mussten zahlreiche konkurrierende Zielfunktionen gewichtet und in Einklang gebracht werden. 

Wir haben versucht, im Bülk MK1eine möglichst stimmige Gesamtkomposition zu erschaffen, die alle wesentlichen Anforderungen an ein modernes Velomobil optimal umsetzt.

Dabei spielen Aufgaben im Bereich der immer dringlicher werdenden Mobilitätswende ebenso eine Rolle wie auch Alltagstauglichkeit, Fahrspaß, fahrdynamische und aerodynamische Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Was ist mit konkurrierenden Zielfunktionen gemeint? 

Gemeint sind hier jene Eigenschaften eines Velomobiles, die vom Kunden heute erwartet werden, die aber bei der Umsetzung in ein Fahrzeugkonzept zu Kollisionen und Widersprüchen führen:

 

So kollidiert beispielsweise die Forderung nach sehr viel Stauraum mit der aerodynamischen Effizienz; ebenso wie die Raumansprüche großer und schwerer Fahrer.

Mächtige Oberschenkel brauchen Platz im vorderen Rad-Haus; das limitiert aber wiederum den Lenkeinschlag.

Forderungen nach Kompaktheit des Fahrzeuges widersprechen dem Wunsch, möglichst große Fahrer im Fahrzeug unterbringen zu können.

Um aerodynamische Effizienz zu erreichen, muss die Luft-Reibungsfläche des Fahrzeuges möglichst gering sein, gleichzeitig darf das Fahrzeug hinten nicht zu stumpf zusammenlaufen, um Wirbelschleppen zu vermeiden.

Geringes Gewicht konkurriert mit Forderungen nach hoher Stabilität und Sicherheit.

Velomobilfahrer wollen sehr guten Wetterschutz, gleichzeitig aber auch möglichst viel Kontakt zur Umwelt haben; Umwelt sinnlich erfahren.

Die Stabilität bei Seitenwind darf nicht zu Lasten der aerodynamischen Effizienz gehen.

 

So gibt es eine ganze Reihe weiterer Antagonismen, die bei der Konstruktion eines zukunftsweisenden Velomobiles in eine Gesamtkomposition zu bringen sind. Deshalb haben wir es als Herausforderung gesehen, die unproduktiven Tot-Räume zwischen diesen Antagonisten nutzbar zu machen bzw. produktiv zu überwinden oder die Widersprüche selbst dabei aufzulösen.

Es ist natürlich klar, dass es keine objektiven Kriterien für die jeweilige Gewichtung von Forderungen gibt und jeder Konsument hat seine eigenen individuellen Vorlieben. Gleichwohl gibt es große Schnittmengen. 

Eggert und ich haben nun schon viele Jahre Erfahrungen in der Velomobilentwicklung und -vermarktung und mit dem Bülk MK1 denken wir, haben wir ein Velomobil geschaffen, das diese Schnittmengen in guter Weise berücksichtigt.

 

3. Hier nun die Schwerpunkte im Einzelnen:

 

a) Kompaktheit und Modularität

b) Effizienz und Aerodynamik

c) Fahrstabilität und Fahrdynamik

d) Alltagstauglichkeit

e) Sicherheit

f) Technische Daten

 

a) Kompaktheit und Modularität

 

– Das Fahrzeugdesign ist optimal auf den Raumbedarf des pedalierenden Fahrers zugeschnitten. Um den Raumbedarf des Fahrers auf Höhe der Schultern und Arme zu berücksichtigen, hat sich eine Mischform aus Tropfen-und Laminar-Design als geeignet erwiesen. Dadurch kann das Fahrzeug sehr kurz sein.

– Eine sehr niedrige, bis auf den hinteren Radkasten herangezogene Kopfablagefläche ermöglicht auch sehr großen Fahrern eine gute Sicht und ausreichend Platz unter der Kopfhaube. Damit eröffnet sich ein sehr weiter Verstell-Bereich für kleine bis große Fahrer:

– Das Bülk MK1 kann in wenigen Minuten auf verschiedene Fahrergrößen zwischen 150-200 cm angepasst werden: Mit dem Adaptermodul für die Kopfablagefläche kann einfach per Klettung eine Anpassung an den Fahrer erfolgen. Die Anpassung an die Beinlänge erfolgt werkzeuglos über die Sitz-Rast-Schiene mit 5 Positionen oder im Extremfall zusätzlich durch die Verschiebung des Tretlagerschlittens. Der Raumbedarf der Knie und des Kopfes erfolgt über die Auswahl der passenden Haube (3 Größen: flach, mittel und hohe Ausstülpungen für die Knie) sowie über ein optionales Modul für die Hacken-Ausstülpungen. So kann sogar die Querschnittsfläche des Fahrzeuges einfach an die Fahrer angepasst werden.

 

Mit dieser Modularität kann innerhalb kürzester Zeit eine genaue Anpassung an ganz verschiedenen Fahrergrößen, Bein- oder Sitzriesen vorgenommen werden. 

Das bedeutet eine extreme Flexibilität hinsichtlich der Nutzbarkeit in Familien, Partnerschaften oder Gemeinschaften. 

Zudem steigt damit auch der Wiederverkaufswert, da der infrage kommende Kundenkreis sehr groß ist. Händler haben den Vorteil, dass sie nur ein Vorführfahrzeug brauchen.

 

b) Effizienz und Aerodynamik

 

Das neue und kompakte Design des Bülk MK1basiert auf unseren langjährigen Erfahrungen im Velomobilbau und auf  Messungen im Windkanal. Dabei hat sich ein semi-laminares Design mit stark abgeflachtem und kurzem Bug sowie insgesamt einer großen Kompaktheit als optimal ergeben. Das Bülk MK1definiert auf diese Weise das optimale Zusammenspiel von Querschnittsfläche, Luft-Reibungsfläche und Raumforderung des Fahrers neu. Diese Kompaktheit ermöglicht auch ein neues Gewichts-Steifigkeitsverhältnis. 

Die Raumlinien für Hacken- und Fuß-Spitzen sind auf ein schmales Tretlagermaß angepasst. Damit wird eine sehr effiziente Kraftübertragung auf die Pedale bei gleichzeitig geringer Querschnittsfläche erreicht. 

Mit dem neuen Design wird so eine herausragende Gesamteffizienz möglich.

 

Effizienz des Antriebes:

Der Antrieb des Bülk ist extrem steif. Die Lagerpunkte der Carbon-Monoschwinge sind durch die Gesamtkonstruktion stabil. Das hintere Rad-Haus ist mit der Kopfablagefläche der Karosserie verbunden und verhindert so Bewegungen der Lagerung der Schwinge . 

Der Frontmast hat einen Querschnitt von 50 x 50 mm² und ist im Y-Design angeordnet: Er holt seine Steifigkeit durch einen vertikalen Träger zwischen Quertunnel des Rad-Hauses und Oberseite der Karosserie. Dadurch werden auch Vertikalbewegungen der Umlenkrolle unterbunden.

 

c) Fahrstabilität und Fahrdynamik

 

Die Bodenwanne zwischen Vorder- und Hinterachse ist auf einen maximal niedrigen Schwerpunkt des Fahrers hin optimiert. Hier wird bei Velomobilen in der Regel Raum verschenkt. Das Bülk MK1 geht auch in diesem Punkt an die Grenze. Dadurch entsteht zugleich auch ein höherer Innenraum und Platz für größere Fahrer. 

Das aerodynamische Design ist insgesamt auf hohe Stabilität bei Seitenwind ausgelegt. Durch den stark gerundeten und abgeflachten Bug liegen Druckpunkt und Schwerpunkt des Fahrzeuges so nah zusammen, dass sich das Fahrzeug bei Seitenwind automatisch stabilisiert. Der Auftrieb bei Seitenwind wird durch die Formgebung gezielt unterbunden, und die Bodenwanne bewirkt bei Seitenwind ein Ansaugen zum Boden hin. Dadurch werden gefährliche Situationen bei Starkwind und Böen entschärft.

 

d) Alltagstauglichkeit

 

Die flache Sitzposition und der breite Sitz ermöglichen lange und entspannte Fahrten, da sich das Gewicht des Fahrers auf eine große Fläche verteilt. Die Po-Muskulatur wird entlastet und der Kopf kann auf der weich gepolsterten Kopfablagefläche ruhen. So macht Reisen Spaß. Der Sitz kann mit einem Handgriff entnommen werden und zum Gepäcktransport ins Haus oder zum Arbeitsplatz genutzt werden.

 

Regendichtigkeit: die Hauben verfügen alle über eine umlaufende überlappende Wasserkante und einen wirkungsvollen Wasserablauf im Scharnierbereich. Regen, selbst Regengüsse verlieren so ihre Bedrohung und machen das Fahrzeug zu einem gemütlichen Rückzugsort gegen Kälte und Nässe. Damit kann dieses Velomobil voll seine Ganzjahrestauglichkeit ausspielen.

 

Die riesige Einstiegsöffnung:

Das Bülk MK1 hat aus verschiedenen Gründen eine riesige Einstiegsöffnung bekommen. Damit hat das Bülk ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. An Ampeln oder bei steilen Bergfahrten kann mit einem Handgriff die Haube hochgestellt und dem Fahrer eine massive Entlüftung gegeben werden. Auch mit hochgestellter Haube hat der Fahrer noch ausreichende Sicht auf die Straße, denn der halbrunde Scharnierbereich öffnet im hochgestellten Zustand eine komfortable Sicht nach vorn. 

Das ist insbesondere bei längeren sehr steilen Berganstiegen ein unschätzbarer Vorteil. Die Sichtbarkeit für nachfolgende Fahrzeuge wird in dieser Fahrsituation durch die hochstehende Haube ebenso deutlich erhöht und verbessert die Sicherheit.

– Die große Einstiegsöffnung erleichtert sowohl das Ein-und Aussteigen sowie eine Bergung oder einen Notausstieg. Zudem liegt der Süllrand sehr niedrig. Das erleichtert das Aussteigen zusätzlich und ermöglicht auch ein Rückwärtsfahren per Hand auf der Straße.

– Nach Entnehmen des Sitzes kommt man sehr bequem an das Gepäck oder die Technik.

– Die Haube kann mit 2 Handgriffen demontiert werden. Dann winkt der Fahrspaß im Cabrio-Modus: diesen kann man in dieser Weise nur im Bülk MK1 erleben. Ob alleine oder in der Gruppe: der Bülk MK1 ermöglicht in diesem Modus eine unglaublich sinnliche und berauschende Wahrnehmung der Umgebung und behält dabei dennoch seine highspeed Eigenschaften. Eine Kampfansage an alle unverkleideten, aber langsamen Dreiräder!

– Im Cabrio-Modus kann man mit seiner Begleitung die Umgebung gemeinsam erleben und sich austauschen. Durch die riesige Ausstiegsöffnung wird die Trennung zur Umgebung weitgehend aufgehoben, ohne dabei die Geborgenheit und den Schutz der Velomobilkarosserie zu verlieren. Interessante Begegnungen mit Menschen sind in diesem Modus vorprogrammiert …

– Die weit nach vorne gezogene Einstiegsöffnung ermöglicht zudem einen Zugriff auf die im Bug optional montierten Gepäckfächer. Dies ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal.

– Durch den tief liegenden Süllrand kann man auch in der sogenannten Doppel-Manta-Haltung fahren; manchmal eine willkommene Abwechslung.

 

Unerreicht gute Sicht nach vorn:

– Der Bug des Fahrzeuges ist so flach wie irgend möglich gehalten und hat zwischen den Ausstülpungen für die Fuß-Spitzen eine markante Vertiefung. So wird eine sehr gute Sicht auf die Straße vor dem Fahrzeug erreicht, was beim Rangieren oder schlechten Wegen ein unschätzbarer Vorteil ist.

– Auch kleine Fahrer/innen können tief sitzen (günstiger Schwerpunkt) und behalten eine sehr gute Sicht nach vorne).

 

Kompaktheit:

– Das Fahrzeug ist mit einer Länge von nur 257 cm, einer Höhe von 84 cm und einer Breite von 70 cm eines der kompaktesten Velomobile. Das erleichtert den Transport im Auto oder der Bahn und überhaupt das Abstellen. Die geringe Breite ermöglicht eine hohe Flexibilität bei engen Passagen (z.B. Türen, Verkehrslücken, Absperrungen). Durch die Kompaktheit kann das Fahrzeug leicht und sehr steif gebaut werden.

 

Belüftungsoptionen:

– Das Bülk MK1 ist mit einer ganzen Reihe von Belüftungsoptionen ausgestattet:

– Im Staudruckpunkt des Buges befindet sich eine trompetenförmige Öffnung, die über den Frontrahmen für eine gute Belüftung der Beine und des Rumpfes des Fahrers sorgt.

– Die Hauben verfügen über einen verstellbaren Naca-Einlass direkt vor dem Gesicht des Fahrers und ermöglichen eine starke Kühlung des Kopfes. So kann in der Regel mit geschlossenem Visier gefahren werden, was eine bessere Aerodynamik bewirkt.

– Optional kann auch die vordere Serviceklappe gegen ein Naca-Modul ausgewechselt werden.

 

Verstaubare Schaumhaube:

– Das Bülk MK1 wird serienmäßig mit einer Kombischaumhaube (Carbon-Deckel + Schaumhaube) ausgeliefert. Diese lässt sich im Fahrzeug verstauen und ermöglicht so eine flexible Anpassung an wechselnde Wetterverhältnisse während der Fahrt.

 

Gepäckraum:

– Durch die optionalen Gepäckfächer im Bug und den relativ breiten hinteren Teil des Fahrzeuges gibt es genügend Gepäckraum, um auch ausgedehnte Zelturlaube machen zu können.

 

Einfacher Service:

– Das Bülk MK1 bietet mit seinen 2 Serviceklappen (Schaltwerkklappe, Klappe im Bug oben) und der riesigen Einstiegsluke mit Schnellentnahme für den Sitz hervorragenden Zugang zur internen Technik. So kann man im Bülk sitzend (auf der Fahr-Rolle) mühelos Einstellarbeiten am Tretlager oder an der Kurbelgarnitur machen, ohne zwischendurch aussteigen zu müssen.

 

e) Sicherheit

Die gesamte Konzeption des Bülk geschah unter dem Primat größtmöglicher Sicherheit für den Fahrer. Dabei flossen 16 Jahre Erfahrung im Velomobilbau und die systematische Auswertung von Unfällen in die Konstruktion ein. Im Einzelnen:

 

Die Carbon-Karosserie ist mit Sicherheits-Einlagen zwischen den Carbon-Lagen gegen Splittern und Aufreißen bei Crashs gesichert.

 

✓ Sicherheit bei Frontalcrash: Der Frontrahmen ist mit seinem T-Design so konstruiert, dass er sich nicht zum Fahrer hin verschieben kann. Das schützt nicht nur den Fahrer, sondern baut viel Energie ab, indem der vordere Teil des Rahmens komprimiert werden kann, ohne nach hinten verschoben zu werden. Die flache Sitzposition und der Süllrand verhindern wirkungsvoll ein Aufrichten des Fahrers und eine Beschleunigung des Oberkörpers nach vorne.

 

✓ Sicherheit bei Heckaufprall:

– Bei einem Heckaufprall wird der Kopf des Fahrers durch die dicken Schaumauflagen auf der Kopfablagefläche wirkungsvoll geschützt.

– Der Sitz ist im Bülk nicht am oberen Ende aufgehängt. So wird vermieden, dass der Schub eines Heckaufpralls Richtung Genick des Fahrers geht.

– Im Rückenbereich schützt der stabile und mit Holmen versehene Sitz die Wirbelsäule des Fahrers. Die Schubkräfte eines Heckaufpralls werden über den ganzen Sitz verteilt auf den Fahrer weitergegeben. Die Sitzabstützung im Schulterbereich wird durch Hartschaum-Platten bewerkstelligt und bildet einen weiteren Puffer, in dem Energie abgebaut wird.

 

✓ Seitlicher Überschlag:

– Durch die flache Sitzposition und den gepolsterten schützenden Süllrand bleibt der Fahrer bei einer Seitwärtsrolle sicher im Fahrzeug. Der hohe Überstand der Kopfhutze schützt dabei wirkungsvoll den Kopf des Fahrers.

 

✓ Unempfindlichkeit gegen Seitenwind:

– Das aerodynamische Design ist in allen Details auf eine maximale Fahrstabilität bei Seitenwind ausgelegt. Das ist ein wesentliches Sicherheitsmerkmal für Velomobile.

 

Mit all diesen Merkmalen bekommt das Bülk MK1 eine Spitzenposition in Sachen Sicherheit.

 

f) Technische Daten:

– Länge: 257 cm

– Breite auf Höhe der Vorderräder: 70 cm

– Breite auf Höhe der Schultern: 60 cm

– Höhe: 84 cm + optionales Lichtmodul

– Gewicht: 22-23,5 kg je nach Ausstattung

– Rahmenquerschnitt: 50 x 50 mm²

– CW-Wert:  0,12 bis 0,13 je nach Reifenbreite

– Vorderräder: 20 Zoll

– Hinterrad: 28 Zoll (622)

 

*Alle Angaben sind ohne Gewähr und vorbehaltlich technischer Änderungen!

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