Knowledge Base - Security (Milan SL/GT)
Diese Frage wird meist von Menschen gestellt, die noch keine Erfahrung mit einem Velomobil haben. Wir bewerten die Fahrsicherheit im Milan als deutlich höher als bei einem herkömmlichen Fahrrad.
– Mit seiner fast 5 Quadratmeter großen, farbigen Oberfläche ist der Milan im Verkehr sehr gut sichtbar. Besonders mit dem optionalen Sicherheitsmodul, das am höchsten Punkt des Fahrzeugs angebracht ist, fällt der Milan durch seine spezielle Sicherheitsbeleuchtung auf.
– Aufgrund der hervorragenden Aerodynamik fällt es auch weniger trainierten Fahrern leicht, im Verkehr mitzuschwimmen. Der Geschwindigkeitsunterschied zu Autos ist deutlich kleiner als bei Fahrrädern, was dem Fahrer mehr Reaktionszeit verschafft.
– Als dreispuriges Fahrzeug muss man im Milan nicht das Gleichgewicht halten. Dadurch hat man über den Rückspiegel immer einen sehr guten und stabilen Überblick über den nachfolgenden Verkehr.
– Es hat sich gezeigt (und das gilt für alle schnellen Velomobile), dass die Nutzung von Radwegen mit dem Velomobil deutlich gefährlicher ist als das Fahren auf der Straße. Nicht nur wegen der rechtsabbiegenden Lkw, sondern auch, weil Querverkehr auf Radwegen keine schnellen Fahrzeuge erwartet.
– Die Akzeptanz von Velomobilen auf der Straße ist bei Autofahrern deutlich höher als die von Fahrradfahrern. Velomobile werden in der Regel nicht als Fahrräder wahrgenommen. Unfreundliche Situationen sind deutlich seltener.
– Der Milan verfügt über zahlreiche passive Sicherheitsmerkmale, die den Fahrer sehr gut schützen.