WARUM EIN VELOMOBIL FAHREN: KOMFORT

Warum ein Velomobil fahren? Neben anderen Vorteilen ist das Velomobil bequem zu fahren. Hier sind 6 gute Gründe von Jan, warum ein Velomobil viel bequemer ist als ein herkömmliches Fahrrad.

Ergonomische Sitzposition

Velomobile haben in der Regel eine liegende oder halb liegende Sitzposition. Durch diese Sitzanordnung wird das Gewicht des Fahrers gleichmäßiger auf eine größere Fläche verteilt, wodurch der Druck auf die Hände, Handgelenke und den unteren Rücken verringert wird. Durch dieses ergonomische Design werden Beschwerden und mögliche Schmerzen während längerer Fahrten minimiert.

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Geringere Belastung der Hände und Handgelenke

Bei einem aufrechten Fahrrad wird ein großer Teil des Gewichts des Fahrers von den Händen und Handgelenken getragen, während er den Lenker festhält. Bei einem Velomobil ist das Gewicht gleichmäßiger auf den Sitz und die Pedale verteilt, wodurch der Oberkörper entlastet wird.

Holger Seidel velomobile rider in his white bülk velomobile
velomobile seat with ventisit

Unterstützende Sitze

Die Sitze von Velomobilen sind häufig gepolstert und so geformt, dass sie den Körper des Fahrers optimal unterstützen. Dies trägt zur Verringerung der Ermüdung bei und minimiert das Risiko von Druckstellen.

Wetterschutz

Die geschlossene Verkleidung eines Velomobils bietet Schutz vor Wind, Regen und anderen Wettereinflüssen. Dieser Schutz erhöht den Komfort, indem er ein stabileres Mikroklima um den Fahrer herum aufrechterhält, was eine komfortable Fahrt auch bei widrigen Wetterbedingungen ermöglicht.

White bülk velomobile in the rain with racehood
Jan wijnen showing the bottom of the three-wheeled velomobile

Keine Notwendigkeit für Gleichgewicht

Velomobile haben drei oder vier Räder und eine stabile Konstruktion, so dass der Fahrer das Fahrzeug im Stand oder bei niedrigen Geschwindigkeiten nicht mehr ausbalancieren muss. Dies macht das Anfahren und Anhalten komfortabler und bequemer.

Verlängerte Fahrsaison

Der Wetterschutz von Velomobilen ermöglicht es den Fahrern, auch bei kälteren oder nassen Bedingungen bequem weiterzufahren, was die Fahrsaison verlängert und eine komfortable Alternative zum Radfahren bei schlechtem Wetter darstellt.